Teufelskicker, Rooftop-Kids und ihre Helden im Interview
Fußball ist ihre Leidenschaft!

Sie flitzen durch die Straßen, überwinden jede Mauer, schlagen Salti auf Dächern – den Fußball immer im Anschlag. Zur Premiere von Teufelskicker haben sich die Hauptdarsteller und ihre Helden zum Interview eingefunden: Die Mitgleider der Band Apollo 3 Henry Horn (Moritz), Dario Barbanti (Alex) & Marvin Schlatter (Shadow) und weitere Darsteller Cosima Henman (Catrina), Kaan Aydogdu (Enes), Sammy Scheuritzel (Niko). Die prominenten Gastdarsteller Philipp Lahm und Lukas Podolski durften auch nicht fehlen.
Welche Voraussetzungen muss ein echter Teufelskicker erfüllen?
Alle: Man muss Fußball spielen können!
Kaan: Also, am Anfang konnte wir auch nicht so richtig spielen.
Sammy: Da haben wir nur so rumgeturnt.
Henry: Man muss als Teufelskicker einfach sportlich sein!
Alle: ...und fair sein!
Was macht die Teufelskicker zu einer coolen Bande?
Alle: Die Teufelskicker sind einfach cool!
Marvin: Da sind ja noch die Rooftop-Kids, die sind doppelt so cool. Das heißt, dass die Teufelkicker drei Mal so cool sind wahrscheinlich.
Dario: Erst sind die Teufelskicker so eine kleine Fuzzi-Mannschaft…
Sammy: …und dann werden sie immer besser – das ist das Interessante.
Dario: Dann kommen die richtig Coolen, die Rooftop-Kids, die alle Tricks beherrschen und bomben die erst mal weg. Dann sind wir Freunde geworden und jetzt sind wir eine Mannschaft.
Alle: Eben Teufelskicker!
Wir waren die Proben mit dem Fußballcoach vor und während der Dreharbeiten?
Marvin: Der hat uns Tricks beigebracht. Jetzt können wir auch ein richtiges Fußballspiel machen, locker.
Seid Ihr während der Dreharbeiten Freunde geworden?
Alle: Ja!!!
Kaan: Auf jeden Fall. Wir treffen uns jetzt auch immer privat.
Können Mädchen genauso gut Fußball spielen wie Jungs?
Dario: Mädchen können genauso gut Fußball spielen wie Jungs!
Alle: Schleimer!
Cosima: Hey!
Sammy: Mädchen müssen nur üben. Dann können die auch gut werden.
Wie ist denn die Zusammenarbeit mit dem Regisseur Granz Henman?`
Henry: Granz ist cool. Das ist so lustig wie er englisch und deutsch mixt. Der macht auch mit, wenn wir eigene Ideen haben. Es gibt bestimmt auch Regisseure, die das nicht machen. Wir haben das coolste Team das es gibt.

Interview mit APOLLO 3: Henry Horn, Dario Barbanti & Marvin Schlatter
Was ist denn so außergewöhnlich an der Bande der Teufelskicker?
Dario: Die sind halt alle sehr lustig und cool und können Parkour, über Dächer springen, irgendwie runterspringen. Die können Tricks machen, Rückwärtssalto… Ich glaube, das zeichnet besonders die Rooftopkids aus.
Henry: Das ist nicht einfach nur Fußball spielen, sondern das ist eher so Fußball mit Tricking und Parkour gemischt. Also zum Beispiel nicht nur ein Freistoßschießen sondern ein Freistoß mit einem Fallrückzieher oder so was, richtig krasse Tricking-Sachen.
Spielt Ihr gerne in Eurer Freizeit Fußball?
Dario: Auf dem Schulhof oder wenn wir drei uns treffen.
Henry: Wir spielen immer Fußball.
Marvin: Wir machen alles, wir wollten demnächst zusammen Wasserski fahren – also, wir probieren alles. Wir machen jetzt auch Tricking, das ist eine Sportart, die haben wir hier entdeckt, die ist richtig gut.
Wie kam es, dass APOLLO 3 bei den Teufelskickern gelandet ist?
Henry: Ich habe mir immer gewünscht, in einem Film mitzuspielen. Es war richtig toll, es hat richtig Bock gemacht.
Dario: Unser Manager hat uns mal gefragt, ob wir schauspielern wollen, und dann haben wir ja gesagt. Und als er uns dann von dem Casting zu „Teufelskicker“ erzählt hat, waren wir alle voll begeistert. Wir haben ihn gefragt um was es geht, dann hatten wir vier oder fünf Mal ein Casting und da wurden wir am Ende genommen.
Ist die Arbeit vor der Kamera oder bei Plattenaufnahmen oder Konzerten einfacher?
Marvin: Dreharbeiten sind etwas einfacher, da kannst Du einfach mehr Takes drehen. Beim Konzert, wenn du da einen Fehler machst, kannst du nicht einfach wieder neu anfangen. Und deswegen ist man nicht so aufgeregt wie beim Konzert.
Wie sind denn die Reaktionen Eurer Fans?
Henry: Die finden das alle cool und die wollen auch alle den Film sehen. Wir haben eine Fanpage auf der man abstimmen konnte und 95% sagten, dass sie in den Film gehen wollen. 
Interview mit Phillip Lahm
Die Teufelskicker verbringen ihre Freizeit am liebsten auf dem Bolzplatz. Erinnert Sie das an Ihre eigene Kindheit?
Ich bin mit Fußball groß geworden und habe bereits sehr früh damit angefangen. Wir haben direkt neben dem Olympiapark in München gewohnt, so dass ich einfach über die Straße gehen konnte und schon war ich auf dem Bolzplatz. Das ist das Schöne am Fußball, nicht nur im Verein, sondern auch nebenher mit Freunden einfach auf irgendwelchen Plätzen zu kicken.
Was macht Ihres Erachtens die Faszination Fußball aus?
Erst mal, dass man in der Gruppe mit mehreren eine Leidenschaft teilt. Man verliert zusammen und man gewinnt zusammen, so dass man bei Niederlagen sich gegenseitig aufbaut und bei Siegen gemeinsam feiert. Das ist etwas Großartiges und hat mir schon als Kind Spaß gemacht.
Was können die Kinder auf dem Bolzplatz und im Team fürs Leben lernen?
Man lernt mit Niederlagen umzugehen. Wenn man mal verliert, muss man sich aufrappeln, um das nächste Mal wieder motiviert zu sein. Außerdem verfolgt man ein gemeinsames Ziel. Auch wenn man sich nicht mit allen Mannschaftskameraden versteht, sollte man trotzdem miteinander auskommen. Ich glaube, das sind wichtige Dinge, die man im Leben brauchen kann.
Die Hauptfigur Moritz träumt davon, mit Ihnen gemeinsam ein Spiel zu bestreiten. Was bedeutet es Ihnen, mit den Kids auf dem Bolzplatz zu spielen?
Ich selbst hatte Vorbilder und weiß genau, wie Kinder sich fühlen, wenn sei Ihr Idol treffen. Aber auch für mich ist es ein tolles Gefühl, die glücklichen Kinder zu sehen, wenn ich mit ihnen ein bisschen Fußball spiele.
Gibt es Profitipps, die ein Teufelskicker und natürlich alle Nachwuchskicker beim Fußball beachten sollten?
In erster Linie sollte man Spaß an der Sache haben, dann geht man gerne zum Training und ist motiviert. Außerdem sollte man viel mit dem Ball und an der Beidbeinigkeit arbeiten. Eine gute Technik ist sehr wichtig später.
Interview mit Lukas Podolski
Warum übt Fußball diese große Faszination auf Kinder aus?
Auf jedem Schulhof, auf der Straße wird Fußball gespielt, in jedem kleinen Dorf gibt es einen Fußballverein. Fußball ist eben die Nummer eins. Man kann es mit mehreren spielen, und sogar alleine. Es macht Spaß den Ball einfach ins Netz zu schließen und Tore zu machen oder mit Freunden nach der Schule oder nach der Arbeit zu kicken.
Haben Sie als Kind Ihre Freizeit auch am liebsten auf dem Bolzplatz verbracht?
Ich habe meine Freizeit immer für den Fußball genutzt. Nach der Schule oder sogar noch nach dem Training habe ich mich mit Freunden getroffen und weiter gespielt. Ich mag diesen Sport einfach.
Können Kinder auf dem Fußballplatz auch etwas für das Leben lernen?
In einer Mannschaft sind 20 bis 25 Leute. Da schließt man Freundschaften, macht auch mal außerhalb des Platzes etwas zusammen.
Hat Sie der Fußball charakterlich geprägt?
Es gibt ja verschiedene Sportarten. Man kann auch Tennis spielen, da spielt man allein. Jeder muss für sich herausfinden was für ihn am Besten ist. Ich habe durch den Fußball viele Freunde gefunden, man ist in einem Team und die Zusammenarbeit prägt.
Was bedeutet es Ihnen in Teufelskicker mitzuwirken?
Ich freue mich bei diesem Kinofilm mitwirken zu dürfen. Es gibt ja so viele gute Fußballer und wenn man da ausgewählt wird, ist das eine tolle Sache und eine echte Annerkennung.





